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HVOR, AAO, 31a6 Burgweinting (Sammelakt), 1550-1805 (Akte)
Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | HVOR, AAO, 31a6 |
| Titel: | Burgweinting (Sammelakt) |
| Entstehungszeitraum: | 1550 - 1805 |
| Entstehungszeitraum, Anm.: | 1550, 1553, 1681-1790, 1805 |
| Enthält/Darin: | der Verkauf der Schmiede zu Weinting durch den Georg Schmid gegen 140 Gulden (1550), Schreiben des Vizedoms Burkhard von Schellenberg zu Straubing an den Bischof von Regensburg wegen des ausstehenden Holzes der Bauern zu Weinting und Barbing samt deren Ansuchen an den Bischof (1551 und 1553, je 2 Seiten), die Übertragung der Abmessung der Grenzen des Weintinger Holzes durch den Prof. Diller von St. Emmeram in Regensburg (1805, 1 Seite), die Laudemien-Regulierung des Bauers Thomas Stadler zu Burgweinting (1688 und 1715; Fach 5, Abt. X3, Nr. 106, Repos. ZIX), die Laudemien-Regulierung vom Fuchsenhof des Jakob Stadler zu Burgweinting (1747-1749 und 1762; Fach 4, Abt. X3a, Nr. 86, Repos. Z.IX), das Lehen des Peter Karl zu Burgweinting und sein Streit mit dem Wolf Parzefall (1711-1732 und 1768-1769; Fach 49, Abt. X2, Nr. 69, Repos. VIII), die abgehaltene Kommission wegen des Erbrechts des Wirts und Holzförsters Franz Andre Pader (Baader) zu Burgweinting über die "Weintinger Lohe" (1745), die Bierausstände des Wirts Kaspar Vielsmayr zu Sengkofen und des Tafernwirts Franz Andree Baader zu Burgweinting am Bräuhaus Triftlfing seit 1761 (1775), die Besitzübergabe des Wirts Franz Andree Baader über ein geschätztes Vermögen von 3000 Gulden an seine Tochter Katharina und die "Verlaudemisirung" (1780-1781; mit Libell über das Inventar der Tafernwirtschaft), die Schulden dieses Wirts bei der Deutschordens-Kommende in Regensburg (1781), die Gutsübernahme der Wirtin Theresia Stemmer zu Burgweinting (1782; Fach 5, Abt. X3, Nr. 98, Repos. Z.XI), der frühere Müller Georg Hauer zu Burgweinting und sein Stiefsohn als sein Nachfolger (1688), die Strafe des Pflegamts Barbing für den Schneider Wolf Inkofer zu Weinting (1766), die Neuverstiftung des domkapitlischen Söldenhauses beim Zehentstadel zu Burgweinting des verstorbenen Pfarrverwalters Johann Joachim Romayr zu Nabburg an den Rentmeister Johann Albrecht Pfauttner (1699), die Abgabe von Holzscheitern aus dem Burgweintinger Gehölz als Besoldung für den Pfarrvikar und den Amtmann (1748), die grundbaren Güter zu Burgweinting und deren Bemeierung und Lasten (1650; Fach 5, Abt. X3a, Nr. 95, Rep. Z.IX; ab hier zumeist nur die Aktendeckel vorhanden), die Grundbarkeits-Verhältnisse des sog. Frauenbaldgütls zu Unterisling (1637-1650; Fach 15, Abt. X3, Nr. 249, Repos. Z.IX), der lehenbare halbe sog. Stamshof zu Weinting (1664; Fach 49, Abt. X2, Nr. 63), das Lehen des Schmieds zu Weinting an das Hochstift Regensburg (1684; Fach 50, Abt. X2, Nr. 87, Rep. VIII), die Anerkennung der Wahlbruner´schen Lehenstube als Lehen von (Karthaus-)Prüll (1790; Fach 46, Abt. X2, Nr. 35, Rep. VIII), Circular-Patent von 1790 des fürstbischöflichen Hofkammerrats zu Regensburg und zugleich Klosterrichters bzw. Lehenprobsts zu Prüll über die Neueröffnung der Lehen in der Hofmark Neueglofsheim nach dem Tod des Prälaten Hugo zu Karthaus-Prüll und zugleich Hofmarks- und Lehenherrn zu Neueglofsheim im vorigen Jahr (1790, 4 Seiten und Korrespondenz dazu), der Erbrechts- bzw. sog. Seegarten-Acker des Tafernwirts Georg Franz zu Burgweinting samt Vermarkungsprotokoll und sein mit Wald bestandener Aufwurfgraben (1787-1790; Fach 4, Abt. X3a, Nr. 82, Repos. Z.IX; kleiner Konvolut) |
| Frühere Signaturen: | Laften B, Nr. 1, B: Z (zum Rentamt Barbing: s. unter "Enhält") |
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Angaben zum Kontext |
| Aktenbildner-/Provenienzname: | Domkapitel Regensburg, Rentamt Barbing (1805: Pflegamt Barbing des Fürstentums Regensburg) |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1835 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://stadtarchiv.regensburg.de/detail.aspx?ID=26926 |
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