Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | HVOR, AAR, 80/1 |
| Titel: | Die Irrungen des Stifts St. Johann mit der Stadt Regensburg |
| Entstehungszeitraum: | 1636 - 1765 |
| Entstehungszeitraum, Anm.: | 1632, 1679, (1684, 1687), 1739, 1753, 1760, 1765 |
| Enthält/Darin: | 1a) Quittung der Verwalterin bei der ritterlichen St. Johann-Ordens-Commentur zu St. Leonhard, Emma von Dondorf geb. von Schlammersdorf, für den Caspar Taubmeyer (1632, 1 Seite), 1. Schreiben des Stiftskapitels an die Stadt Regensburg wegen einer Streitsache mit Paulus Grünewald (1679, 3 Seiten; Signatur: L 28), 2. Schreiben des Stiftskapitels an den Bischof von Regensburg wegen der vom Dechant nicht gewünschten Errichtung einer Neigerschmiede direkt neben dem Dechanei-Haus (1679, 4 Seiten), 3. Schreiben des Bischofs Albrecht Sigmund von Regensburg und Freising bzw. des geistlichen Ratspräsidenten an die Stadt Regensburg wegen der errichteten Werkstatt beim Dechantshof in Regensburg (1679, 3 Seiten), 4. + 5. fehlen wegen der Überführung zum Bestand Urkunden (4.: Schutzbrief von 1684 an den Reichsmarschall von Pappenheim für den Maler Held, 5. Schreiben von 1687 des Dechants von St. Johann an die Stadt Regensburg wegen des Malers Heldt), 6. Schreiben des Stiftskapitels an die Stadt Regensburg wegen des Baus bei der "weißen Lilie", der Lagerung der Hölzer auf dem sog. Höfen-Markt und die Augenscheinnahme deshalb durch den Sentor Gumpelzheimer (1739, 3 Seiten), 7. Schreiben des Stiftskapitels an die Stadt Regensburg wegen des öffentlichen Holzhauens auf dem sog. Klaren-Anger beim Frauenkloster (1739, 4 Seiten), Schreiben des Stiftskapitels an den Bischof wegen der vor über 100 Jahren an der Stiftskirche St. Johann aufgesetzten Kramläden, der Geräuschkulisse deswegen während der Gottesdienste durch die dortigen Handwerksleute und die "in aller Fruehe schon von Prandwein bezechten Persohnen" (1753, 2 Seiten, Abschrift), 9. Schreiben des Bischofs bzw. seines Sekretärs Lit. Iganz Wimmer an die Stadt wegen des nächtlich entstandenen Feuers in einem Kramlädchen bzw. Anbau an der Stiftskirche St. Johann (1753, 6 Seiten), 10. professionell gezeichneter Grundriß-Plan über den alten und den geplanten modifizierten Grundriß der Kirche St. Johann samt den 10 darangebauten kleinen Handwerks-Läden (1765; die Läden: Melbler, Nadler, 2 Bäcker, Seiler, Posamentierer, Branntweinbrenner, 2 Seifensieder, Flaschner), 11. 2 Quittungen des Kastenamts St. Johann über die Rückzahlung des durch den Wirt Johann Sebastian Rieger aus Griesau aufgenommenen Kapitals in Höhe von 300 und 100 Gulden an die Kinder Aichinger (1760 und 1779, 2 Seiten); Zeichnung |
| Frühere Signaturen: | Kasten: Ratisbonensia, Abteilung: Episkopatur et clerus |
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Angaben zum Kontext |
| Aktenbildner-/Provenienzname: | Stadt Regensburg, (Kastenamt) St. Johann Regensburg |
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Weitere Bemerkungen |
| Bemerkungen: | Hinweis: die Produkte von 1684 und 1687 sind zu den Urkunden umsortiert |
| Umfang: | 10 Produkte |
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Benutzung |
| Schutzfristende: | 31.12.1795 |
| Erforderliche Bewilligung: | Keine |
| Physische Benützbarkeit: | Uneingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Öffentlich |
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URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://stadtarchiv.regensburg.de/detail.aspx?ID=31319 |
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